In: Lehrerbildung auf dem Prüfstand 2020 – 13 (2):

Worauf kommt es wirklich an? eBook

Eine explorative Studie zu Feedback in der zweiten Phase der Lehrerbildung

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Inhalt

Feedback spielt eine wesentliche Rolle für die Professionalisierung von Berufsanfänger*innen in der zweiten Phase der Lehrerbildung. Welche Inhalte Gegenstand dieses Feedbacks sind, ist bisher weitgehend unerforscht. In diesem Beitrag wird exploriert, welche Kriterien Lehrerbildner*innen als Grundlage für das Feedback verwenden, das sie Lehramtsanwärter*innen geben. 127 Lehrerbildner*innen (52 % weiblich, Durchschnittsalter: 52.3 Jahre) aus 10 der 16 deutschen Bundesländer nahmen an der querschnittlich angelegten Online-Befragung teil. Sowohl die Häufigkeit von Feedbackkriterien als auch die subjektiven Vorstellungen von Unterrichtsqualität und die Einstellungen zu wissenschaftlichen Theorien wurden anhand von Selbstberichten erfasst. Die Befunde weisen darauf hin, dass sich Feedback von Lehrerbildner*innen schwerpunktmäßig auf Tiefendimensionen der Unterrichtsqualität bezieht. Theorieverdrossenheit beeinflusst zum Teil, wie häufig welche Merkmale von Unterrichtsqualität im Feedback thematisiert werden. Geschlecht, Alter und Berufserfahrung von Lehrerbildner*innen haben kaum Einfluss auf die Inhalte des Feedbacks.

Schlagwörter: Feedback – Lehrerbildner*innen – Zweite Phase der Lehrerbildung – Unterrichtsqualität – Pädagogische Professionalisierung

Bibliographische Angaben

Der Beitrag ist in folgendem Heft erschienen
Verlag empirische Pädagogik (Hrsg.)
2020

Lehrerbildung auf dem Prüfstand 2020 – 13 (2)

13,90 € inkl. 7% MwSt.
Autor*innenBenedikt Wisniewski
Stefan T. Siegel
Band/Heft2
Erscheinungsjahr2020
Jahrgang13
ISSN1867-2779
Seiten240-260
SpracheDeutsch
DateiformatDRM-freies Portable Document Format (.pdf)